Gesundheitspsychologie

Gesundheitspsychologie beschäftigt sich sowohl mit der Frage „Was macht den Menschen krank?“, als auch mit der Frage „Was hält den Menschen gesund und trotz Belastungen stabil?“
Im Mittelpunkt der Gesundheitspsychologie stehen Gesundheitsrisiken und Schutzfaktoren in verschiedenen Lebensabschnitten und Lebenssituationen. Gesunde Alltagsgestaltung sowie das Trainieren von Bewältigungsmechanismen in schwierigen Lebensphasen (etwa Scheidung oder Arbeitslosigkeit) sind ebenso Themenbereiche der Gesundheitspsychologie. Zudem bietet sie Unterstützung und Strategien bei der Bewältigung von Stress an. Ebenso zählen die gesundheitspsychologische Diagnostik und Beratung bzw. Betreuung/Begleitung zu diesem Tätigkeitsprofil.
In der gesundheitspsychologischen Beratung und Behandlung geht es um den langfristigen Erhalt der Gesundheit und dessen Förderung, sowie um verschiedene psychische und daraus resultierende körperliche Erkrankungen.
Die Gesundheitspsychologie hat als Teilgebiet der Psychologie vor allem folgende Aufgaben:
• Durchführung von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und -Erhaltung
• Mitwirkung bei der Vorbeugung von Krankheiten
• Bestimmung von Risikoverhalten
• Unterstützung bei der Bewältigung von Erkrankungen und Rehabilitation mittels psychologischer Methoden
• Mitarbeit bei der Verbesserung des gesundheitlichen Versorgungssystems.